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Archive for March, 2010

doppelte “gesendete Elemente” beim Versand im Outlook via Google Apps

by on Mar.31, 2010, under Google Apps, Google Services, Knowledgebase, Microsoft Office, Office 2003, Office 2007, Office 2010, Outlook 2003, Outlook 2007, Outlook 2010

Wenn man sein Mailhosting via Google Apps laufen hat, dann werden standardmässig alle gesendeten Elemente im Outlook doppelt im Ordner “Gesendete Elemente” oder “sent items” aufgelistet. Der Grund ist folgender:

Google Apps speichert/taggt grundsätzlich alle verschickten Mails mit dem Tag “gesendete Element” und speichert diese auch im entsprechenden Folder. Outlook macht das Gleiche auch nochmals, es speichert die Mails im gleichen Ordner.

Abhilfe schafft das Deaktivieren des Speicherortes im Outlook.

Im  Outlook 2003/2007 auf Extras /Optionen, anschliessend in der Sparte Einstellungen auf E-Mail-Optionen.. dort die Checkbox “Nachrichtenkopien im Ordner “Gesendete Objekte” speichern” deaktiveren.

Im Outlook 2010 findet man die Check Box unter: Datei / Optionen / E-Mail / Nachrichten speichern – Nachrichtenkopien im Ordner “Gesendete Elemente” speichern.

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Applikationen mit MS App-V streamen

by on Mar.23, 2010, under App-V, Knowledgebase, Windows 2008 Server, Windows Betriebssysteme

App-V von Microsoft bietet die Möglichkeit, Applikationen auf einen Client zu streamen, ohne dass lokal eine Installation vorgenommen werden muss. Dies erleichtert die Verwaltung sehr, da alles zentral gesteuert werden kann. App-V besteht aus folgenden Kernkomponenten:

  • Microsoft System Center Application Virtualization Management Server
  • Microsoft Application Virtualization Desktop Client
  • Microsoft Application Virtualization Sequencer

Der Microsoft System Center Application Virtualization Management Server ist die Server-Kernkomponente, auf welchem die Applikationen veröffentlicht werden. Der V-Desktop Client muss auf den Clients installiert werden, welche die Applikations-Streams erhalten wollten. Der V-Sequenzer dient dazu, Applikationen auf einem Client aufzuzeichnen und zu paketieren.

App-V hat folgende Systemanforderungen

Windows Domain Controller

  • Windows Server 2008 with Active Directory Domain Services and Microsoft DNS
  • Windows Server 2008 (32-bit or 64-bit)
  • IIS 7.0
  • Microsoft .NET Framework 2.0 or higher
  • Microsoft SQL Server 2005 Express Edition

Microsoft System Center Application Virtualization Management Server

  • Info: Der Hostname des Servers darf nicht mit einer Zahl beginnen.

Microsoft Application Virtualization Desktop Client

  • Windows Vista® Business, Enterprise, or Ultimate Editions, Windows XP Professional (SP2 or SP3) (32-bit only)

Die Installation habe ich zu Testzwecken strikt nach dem Whitepaper von Microsoft vorgenommen. Es ist sehr genau und detailliert beschrieben.

MSAppVirt45Trial_Guide_Final

Bereitstellen einer Test-Applikation mit dem V-Sequenzer

Ich teste App-V mit der Applikation MicroGrafx Suite 2 (Designer Version 7, etc), da diese Version auf Windows 7 nicht mehr offiziell unterstützt ist. Ich benutzte dazu natürlich VMs. Auf der Client VM ist ein natives Windows XP SP4 mit dem Desktop Virtualization Sequenzer installiert. Zudem ist die Installation mit einer Partition Q versehen (gemäss MS Whitepaper). Die reine Installation ist “gesnapshotted”, damit bei jeder Paketierung wieder mit dem nativem OS gearbeitet werden kann.

Auf dem Client auf der Partition Q einen Ordner im 8.3 Format (maximal8Buchstaben<PUNKT>maximal3BuchstabenfürdieEndung) erstellen. In diesem Fall Microgra.007.

Auf dem Desktop den  Ordner “Micrografx”  für die Streaming-Files erstellen. Darin werden die Soure-Files für die Veröffentlichung gespeichert, welche später auf dem App-V Server exportiert werden.

Den Desktop Sequenzer starten und Datei\Neues Paket… wählen

Die nötigen Credentials einfügen.

Die Überwachung starten und den auf dem Laufwerk Q erstellten 8.3 Ordner zur Überwachung wählen.

Die Setup Routine der zu paketierenden Applikation starten.

Das Setup ganz normal nach den gewünschten Einstellungen vornehmen. Lediglich der Installationspfad muss in den von App-V Überwachten Ordner erfolgen: q:\microgra.007\Micrografx

Wenn die Installation abgeschlossen ist, anschliessend die gewünschten Komponenten 1mal Starten und danach wieder schliessen. Die Überwachung kann jetzt beendet werden.

Keine Dateien zur VM-hinzufügen.

Nicht gewünschte Applikationen entfernen.

Zudem bei allen Applikation unter dem Menüpunkt Bearbeiten (rechte Maustaste auf die Applikation) den OSD Filenamen anpassen. Der Name sollte keine Versionsnummer und keine Spaces enthalten, da der Server sonst die Applikation nicht finden kann. Bsp: MicrografxDesigner.osd

Die Angaben speichern und danach mit “Weiter” zum nächsten Dialog. Hier können die sequenzierten Programme gestestet werden. Alle Applikationen starten und die Sequenzierung abschliessen.

Man landet zurück beim Virtualization Sequenzer Startbildschirm. Im Register “Bereitstellung” müssen noch folgende Anpassungen vorgenommen werden.

  • Protokoll: RTSP
  • Hostname: Hostname des Server, bei mir: appvsrv.test.lab
  • Port 554 (Standard für RTSP)
  • Pfad: Micrografx (gleich wie erstellten Ordner auf Desktop)
  • MSI-Paket generieren aktiviert
  • Komprimierungsalgorithmus: Komprimiert ZLIB
  • alle Betriebssysteme auswählen, auf welchen die Applikation ausgeführt werden darf. Wenn z.B.  Windows  7 nicht ausgewählt  ist, dann wird die Applikationen nicht zur veröffentlicht.

Bei komplexeren Installationen können in diesem Teil der Installation Anpassungen an der virtuellen Registry etc. vorgenommen werden.

Datei\speichern unter..” wählen und als Dateiname “Micrografx.sprj” im auf dem Desktop erstellten Ordner “Micrografx” auswählen. Die Files werden generiert. Der Sequenzer kann anschliessend geschlossen werden.

Den Ordner “Micrografx vom Desktop in die Freigabe “\content\”  des Streaming-Servers kopieren. Das OSD Files sollten nachher unter folgendem Pfad erreichbar sein.

\\appvsrv.test.lab\content\Micrografx\MicrografxDesigner.osd

\\appvsrv.test.lab\content\Micrografx\*.osd usw.

Danach auf den “Microsoft System Center Application Virtualization Management Server” wechseln.

Auf dem Server die App-V Konsole starten und “rechte Maustaste\Anwendungen importieren” ausählen.

Das vorher generierte Micrografx.sprj File via UNC Pfad auswählen. \\appvsrv.test.lab\content\Micrografx\Micrografx.sprj

Die gewünschte Beschreibung ergänzen und die Symbolverknüpfung auswählen. Bei der Zugriffsberechtigung die gewünschte Gruppe auswählen.

Die Veröffentlichung auf dem Server ist nun abgeschlossen.

Nun kann man sich am Windows 7 Client mit dem User anmelden, welcher der Appv-User Gruppen angehört. Nach dem Login steht einem die Applikation zur Verfügung.


Das App kann nun auch unter Windows 7 verwendet werden.

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Server Core 2008 Befehle

by on Mar.18, 2010, under Knowledgebase, Windows 2008 Server, Windows Betriebssysteme

Hier ein paar der nützlichsten Server Core 2008 Befehle:

lokale Administrator-Kennwort vergeben

net user administrator <MeinPasswort>


Computernamen ändern

als Standalone Server

netdom Renamecomputer <ALTERCOMPUTERNAME> /Newname:<NEUERCOMPUTERNAME>

als Domänen-Member

Netdom Renamecomputer <ALTERCOMPUTERNAME> /NewName:<NEUERCOMPUTERNAME> /userd:<Domäne\Administrator> /<Domänenpasswort>

IPv4 Adresse eintragen

Netsh int ipv4 set addr "LAN-Verbindung" static <MeineIPAdresse> <MeineSubnetzMaske> <MeinGateway>

Der Name der LAN-Verbindung muss zwingend stimmen.

DNS-Server Adresse eintragen und löschen

alle DNS Server anzeigen

netsh int ip show dns

Den ersten DNS Server definieren

Netsh int ip set dns "LAN-Verbindung" static <IP des DNS Servers> primary

einen zusätzlichen DNS Server eintragen

Netsh int ip add dns "LAN-Verbindung" <zweiter DNS Server>

einen DNS Server löschen

Netsh int ip delete dns "LAN-Verbindung" <IP des zu löschenden DNS Servers>

alle DNS Server löschen

Netsh int ip delete dns "LAN-Verbindung" all

einen Server zu einer Domäne hinzufügen und entfernen

zur Domänen hinzufügen

Netdom join <Names des Servers> /domain:<Domänennamen> /userd:<Domänenadministrator> /passwordd:<Domänenpasswort>

von der Domäne entfernen

Netdom remove /d:<Domännnamee> <Name des Servers>

Wenn man aus versehen den CMD geschlossen hat, dann kann man mit CTRL+ALT+DEL den Taskmanager starten und unter ausführen “CMD” eingeben.

Ausloggen mit

 <logoff>
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